Neidhardt / Petzold
Schmalspur-Album Ostpreußen
Ostpreußische Kleinbahnen-AG 1898 - 1945
2024; 344 Seiten, viele Abbildungen, Format 30 x 24 cm; gebu
OSTPREUSSISCHE KLEINBAHNEN
Sie begannen in Königsberg, Rastenburg oder Insterburg, führten ans Kurische Haff oder ans Ufer der Memel – die Kleinbahnenin Ostpreußen. Nachdem im Jahr 1892 das preußische Kleinbahngesetz in Kraft getreten war, entstandenauch in der östlichsten preußischen Provinz zahlreiche Bahnen „dritter Ordnung“ – mehrheitlich mit 750 mm oder 1000 mm Spurweite, einzelneaber auch regelspurig.
Über die Schmalspurbahnen legt SSB Medien nun das ultimative Standartwerk vor. Texte des Autors Jörg Petzold prägten bereits in den vergangenen Jahrzehnten fast alle Veröffentlichungen zu diesem Thema. Doch erst jetzt kommen seine Forschungsergebnisse vollständig zum Abdruck. Illustriert ist das einzigartige Werk mit Streckenplänen, Grafiken, Fahrplänen sowie allen bekannten Aufnahmen aus der Zeit zum Kriegsende 1945. Diese sind teils aufwändig aufgearbeitet und gemäß Streckenverlauf sortiert.
Zwei Jahre danach folgt ein Band zu den Schmalspurbahnen in Westpreußen und der Provinz Posen - Nachschlagewerke der Extraklasse.
Die Bahnen:
Königsberger Kleinbahn, Wehlau-Friedländer Kreisbahn, Rastenburger Kleinbahnen, Ortelsburger Kleinbahn, Lycker Kleinbahn, Pillkaller Kleinbahn, Insterburger Kleinbahn, Memeler Kleinbahn. Sie begannen in Königsberg, Rastenburg oder Insterburg, führten ans Kurische Haff oder ans Ufer der Memel - die Kleinbahnen in Ostpreußen. Nachdem im Jahr 1892 das preußische Kleinbahngesetz in Kraft getreten war, entstanden auch in der östlichsten preußischen Provinz zahlreiche Bahnen "dritter Ordnung" - mehrheitlich mit 750 mm oder 1000 mm Spurweite, einzelne aber auch in regelspurig.