bahnmedien, Triebfahrzeuge 1918 – 1938, Band 3: DÖStB-, ÖStB- und BBÖ-Schmalspurreihen, Reihen mit Verbrennungs- und Elektromotoren
 
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Hersteller:Bahnmedien

Triebfahrzeuge 1918 – 1938, Band 3

Pospichal / Blieberger

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Josef Pospichal / Johann Blieberger
Triebfahrzeuge 1918 – 1938
Band 3: DÖStB-, ÖStB- und BBÖ-Schmalspurreihen, Reihen mit Verbrennungs- und Elektromotoren
Erscheinungstermin im Laufe des Jahres 2020

Die Serien über die Triebfahrzeuge der österreichischen Staatsbahnen, die bis jetzt die Zeit der Monarchie (kkStB) und die dampfgetriebenen Fahrzeuge der Zweiten Repuplik (ÖStB und ÖBB) umfasst haben, werden fortgesetzt, indem die Triebfahrzeuge von 1918 bis 1938 (DÖStB, ÖStB, BBÖ) umfassend beschrieben werden sollen. Dabei werden sowohl die Dampf- als auch die Diesel- und elektrische Traktion besprochen werden. Auf Seiten der Dampftraktion werden dabei nicht nur die schon aus den kkStB- und ÖBB-Serien bekannten Reihen enthalten sein, sondern auch die durch Verstaatlichung neu hinzugekommenen Reihen der Südbahn, der Niederösterreichischen Lokalbahnen (NÖLB) und der Aspangbahn (EWA), ferner aller Bahnen, auf denen die BBÖ den Betrieb führten, also etwa auf der Salzkammergut-Lokalbahn (SKGLB). Das Augenmerk liegt aber auch auf ehemaligen Fahrzeugen der k.u.k. Heeresbahnen, die zu DÖStB/ÖStB/BBÖ gelangten. Die mit Verbrennungsmotor angetriebenen und elektrischen Fahrzeuge wurden großteils von den BBÖ erprobt und erstmalig in Betrieb genommen. Als besonderes Schmankerl werden viele Betriebsfotos aus der Zeit von 1918 bis 1938 in den geplanten Bänden erstmals veröffentlicht.

Band 3 umfasst die Schmalspurtriebfahrzeuge sowie Triebfahrzeuge mit Verbrennungsmotor und jene der E-Traktion. Das wohl spannenste Kapitel der Zeit zwischen den beiden großen Kriegen widmet sich der Entwicklung neuer Traktionsarten. Neue, leistungsstarke Elektromotoren bildeten die Basis für die Einleitung der Elektrifizierung österreichischer Bahnstrecken. Wie nicht anders zu erwarten, wurden viele unterschiedliche, ingenieurmäßige Zugänge zu dieser neuen Traktionsart erprobt, bevor gangbare Wege gefunden wurden. Ähnliches gilt für die Erprobung von Verbrennungsmotoren für den Eisenbahnbetrieb. Der zweite Weltkrieg beendete die meisten dieser mehr oder minder erfolgreichen Erprobungen, die zum Teil bereits in Serienbestellungen gemündet hatten. Die endgültige Umstellung von Dampf- zu E- und Diesel-Traktion erfolgte erst etwa 15 Jahre nach Kriegsende.


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