EK-Special 161
Gäubahn - Fernverkehr von Stuttgart nach Italien
2026; 98 Seiten, viele Abbildungen, Format 21 x 28 cm; Broschur
Gäubahn – dieser Begriff hat sich inzwischen längst für die seit dem Zweiten Weltkrieg auf weiten Streckenabschnitten nur noch eingleisig
betriebene Hauptstrecke Stuttgart – Singen etabliert.
Doch die heute für den Verkehr in die Schweiz wichtige Magistrale war in dieser Form ursprünglich gar nicht geplant und setzt sich aus
unterschiedlichsten Streckenabschnitten zusammen.
Das neue EK-Special erzählt die spannende Entwicklungsgeschichte der Gäubahn, deren Dynamik durch das Projekt „Stuttgart 21“ bis in die
Gegenwart reicht.
Dabei beleuchtet die Ausgabe vor allem die Entwicklung des Fernverkehrs: So konnten Reisende von Stuttgart aus doch zeitweise sogar
umsteigefrei bis Sizilien im Süden Italiens reisen. Bunte Wagengarnituren aus SBB- und FS-Material zählten lange zum alltäglichen
Erscheinungsbild.
Auch die Traktion zeigte sich im hochwertigen Zugverkehr äußerst abwechslungsreich, fuhren hier doch so markante Baureihen wie die
württembergische „C“ und die preußische P10.
Kurzzeitig erschien sogar die V 200, bevor das Bild im Fernverkehr für rund zwei Jahrzehnte von der Baureihe 110 bestimmt wurde.
Seit 1999 geben sich unterschiedlichste Baureihen die Klinke in die Hand …
Zahlreiche bisher unveröffentlichte Aufnahmen zeigen die Gäubahn in all ihren reizvollen Facetten – zählt sie doch zu den
abwechslungsreichsten Hauptbahnen Deutschlands.