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Mit der Lokomotive zum Schießplatz

Lenk, Joachim

 
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Joachim Lenk
Mit der Lokomotive zum Schießplatz
2015; 368 Seiten, ca 850 Abbildungen, Postkarten, Fahrpläne, Billetts, Format 21 x 28 cm; gebunden
 
Vor fast 200 Jahren begann in Deutschland das Zeitalter der Eisenbahn. Der 7. Dezember 1835 gilt offiziell als Startschuss für den zivilen Schienenverkehr.
Ein Jahr vor der Einweihung schrieb der aus Reutlingen bei Stuttgart stammende Friedrich List, einer der bedeutendsten deutschen Diplomaten, Wirtschaftstheoretiker und Eisenbahnpionier: „Ein Eisenbahnapparat dürfte größten Massen von Truppen, Artillerie, Munition und Proviant den Transport ermöglichen.“ Er sollte Recht behalten. Eineinhalb Jahrhunderte lang spielten die Eisenbahntransporte für die Militärs eine wichtige Rolle. In seinem neuen Buch „Mit der Lokomotive zum Schießplatz" geht Lenk von Mitte des 19. Jahrhunderts bis heute unter militärischen Gesichtspunkten auf folgende Schienenverbindungen ein: Echazbahn, Donaubahn, Hohenzollerische Landesbahn, Albbahn, Donaubahn, Illerbahn, Zollernbahn, Filsbahn, Brenzbahn sowie auf die Strecken von Amstetten nach Laichingen und Gerstetten. Dabei werden in erster Linie unter anderem die ehemaligen und noch existierenden Garnisonen Ulm, Neu-Ulm, Dornstadt, Münsingen, Breithülen, Feldstetten, Amstetten, Engstingen, Urach, Sigmaringen und Stetten am kalten Markt beleuchtet.
Das Vorwort im Buch hat Eisenbahnexperte und Fernsehmoderator Hagen von Ortloff („Eisenbahn-Romantik“) geschrieben.

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