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Bahnwinter im Werdenfelser Land

Rossberg, Ralf Roman

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Ralf Roman Rossberg
Bahnwinter im Werdenfelser Land
2015;  144 Seiten, viele Abbildungen, Format 21 x 30 cm; gebunden 24,95 € 
 
Ein Buch, das überrascht: Nur Eisenbahn im Winter und nur im Werdenfelder Land? Es ist eine der schönsten Gegenden Deutschlands zwischen Mittenwald, Garmisch, Partenkirchen, Murnau und Oberammergau mit der Zugspitze als „Höhepunkt“. Mehr als 200 Bilder von Zügen, Strecken und Bahnhöfen, von Schneepflügen, Weichenheizungen und Schneewarngeräten, von Sonnenschein und Schneegestöber, zuletzt schließlich vom Weihnachtsbaum am Bahnhof zeigen die Vielfalt des Bahnwinters.
Dazu erzählen über fünfzig Geschichten, von denen sich jede einzelne für sich lesen lässt, Interessantes und Wissenswertes, Lustiges und Tragisches aus der Werdenfelser Verkehrsgeschichte. Die Region zwischen hohen Bergen ist immer ein Durchzugsland gewesen, der Verkehr hat eine bedeutende Rolle gespielt. Mit ihm ging Wohlstand einher. Doch wenn sich Verkehrsströme verlagerten, konnte rasch Armut einziehen. Alles das hat das Werdenfelser Land zu spüren bekommen.
Bis die Eisenbahn kam. Wurde damit alles besser? Personen- und Güterverkehr nahmen jedenfalls enormen Aufschwung, der Tourismus erhielt Auftrieb. Die Olympischen Winterspiele 1936 und später mehrere Weltmeisterschaften forderten die Leistungen der Eisenbahn besonders heraus. Wie überall, so hat sie auch hier an Bedeutung verloren. Doch manches ist durchaus besser geworden: Noch nie waren die Züge so schnell und noch nie sind so viele gefahren wie heute. Und das auch im Winter, wenn alle vom Wetter reden ...

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