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150 Jahre Eisenbahn im Siegtal
2010; ca 320 Seiten, ca 300 Abbildungen, Format 21 x 30 cm; gebunden 
 
-Die Geschichte einer Bahn, die einmal „goldene Eier“ legte-
 
Was am 1. Januar 1859 mit der Inbetriebnahme des ersten Teilstücks zwischen Deutz und Hennef begann und als (Köln-)Deutz-Gießener Eisenbahn mit einer Zweigbahn von Betzdorf nach Siegen vollendet wurde, entwickelte sich im Laufe der Jahre zur „Siegstrecke“. Gemeint ist damit die 100 km lange Bahnverbindung zwischen den Zentren Köln und Siegen durch 11 Tunnels und über 40 Brücken durch das Siegtal. …/
Die aus wirtschaftlichen und strategischen Gründen vor allem für den Güterverkehr errichtete Bahnstrecke entwickelte sich prächtig. Vermutungen des preußischen Abgeordnetenhauses, wonach die Deutz-Gießener Bahn einmal „goldene Eier legen werde“, bestätigten sich. Mit dem Niedergang der Industrien, vor allem im Siegerländer Erzrevier, änderte sich ihre Bedeutung hin zu einer seit 1980 elektrifizierten Hauptbahn, die nun hauptsächlich dem Personenverkehr dient. 150 Jahre sind seit der Eröffnung des ersten Teilstücks vergangen. Grund genug zurück zu schauen und auf über 320 Seiten detailliert wie noch nie zuvor die wechselvolle Geschichte der Eisenbahn im Tal der Sieg darzustellen. Es erwarten den Leser sorgfältig recherchierte Aufsätze über die Vorgeschichte der Strecke, die einzelnen Bahnhöfe, den Güter- und Personenverkehr sowie die eingesetzten Lokomotiven. Besonders die historischen Farbaufnahmen vom legendären „Schienen-Straßen-Bus“ werden Sie begeistern.


 




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