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Zugkraft im Nordburgenland – Die Neusiedler Seebahn

Gürtlich / Szekely

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Gerhard Gürtlich / Csaba Székely
ZUGKRAFT IM NORDBURGENLAND
Die Neusiedler Seebahn
2015; 240 Seiten, Abbildungen  + 16 Tafeln, Format  17 x 24 cm; kartoniert
 
Auf der Suche nach den historischen Wurzeln, den vielfältigen Projekten, dem verkehrspolitischen Umfeld und den widersprüchlichen Planungen dokumentiert diese Publikation die Eisenbahngeschichte des Nordburgenlandes. Die Neusiedler Seebahn ist zwar ein eigenständiges Eisenbahnunternehmen, zeit ihres Bestehens jedoch von der Raaberbahn betrieben worden. Die Strecke nimmt im Bahnhof Neusiedl am See der ÖBB ihren Anfang, verläuft am Nordufer des Neu-siedler Sees entlang der Parndorfer Heide, durchschneidet in weiterer Folge den Seewinkel, um südlich von Pamhagen die ungarische Staatsgrenze zu überfahren und schließlich in der Kleinen Ungarischen Tiefebene im Bahnhof Fertoszentmiklós in die Strecke der Raaberbahn zu münden.
Neusiedler Seebahn und Raaberbahn sind nie ganz trennbare Zwillingsbrüder gewesen und sollten es auch bleiben.
Während der ungarische Streckenteil zwischen Klein-Czell (Celldömölk) und Fertoszentmiklós 1979 dem ungarischen „Nebenbahnsterben“ zum Opfer fiel, wurde der österreichische Teil zu einer Erfolgsgeschichte, der mit Hilfe der Republik Österreich, des Landes Burgenland und der EU gründlich modernisiert werden konnte.
Die beiden Autoren machen sich auf die Suche nach den historischen Wurzeln, den vielfältigen Projekten, dem verkehrspolitischen Umfeld sowie den nicht immer nachzuvollziehenden, oft widersprüchlichen Planungen. Sie halten nicht nur ein Stück Eisenbahngeschichte des Nordburgenlandes fest, sondern zeichnen auch ein buntes Bild des Seewinkels.

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