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NOHAB - Lokomotiven in Europa

Nicolas, Thierry

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Thierry Nicolas
NOHAB - Lokomotiven in Europa
2015; 256 Seiten, Bildband, Format 30,5 x 22 cm; gebunden
 
Nohab - AFB
Insgesamt 207 Lokomotiven wurden von NOHAB (Nydquist och Holm AB) und AFB (Anglo-Franco-Belge) nach US-amerikanischen Plänen als Typ AA16 in den 50er und 60er Jahren gebaut. Die Firma NOHAB wurde 1847 in Trollhättan gegründet und produzierte zunächst Wasserturbinen. Im Jahr 1865 baute das schwedische Unternehmen dann seine erste Dampflokomotive. Die 1000enste Dampflokomotive verließ das Werk bereits 1912. Im Jahr 1930 startete NOHAB sogar den Bau von Flugzeugmotoren. Dieses Geschäftsfeld wurde allerdings nur wenige Jahre später zur Luftfahrabteilung von Saab.
Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte Nohab die Lizenzen der GM-Tochter EMD für den Bau einer exportversion der bewährten F-Unit unter der Produktionsbezeichnung AA16 erworben. Der EMD Dieselmotor vom Typ 567 wurde dabei weiterhin direkt aus den USA importiert. fünf europäische Bahngesellschaften erwarben schließlich die AA16 als Erstkunden.
Die dänische DSB erhielt mit 104 Lokomotiven die größte Stückzahl, die norwegischen NSB bekamen 35 Lokomotiven und die ungarische MAV bestellte 20 Exemplare bei NOHAB. Außerdem baute die belgische Firma AFB 48 Loks für die S.N.C.B./N.M.B.S., wovon 4 Loks an die luxemburgische CFL geliefert wurden.
Das Buch zeigt die Lokomotiven bei den einzelnen Staatsbahnen, sowie den Verbleib heute, bei den Privatbahnen und sonstigen Bahnen. Ein sehr empfehlenswerter Bildband mit ausgezeichneter Bildqualität.
 

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