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Die Dessau-Wörlitzer Eisenbahn

Kenning, Ludger

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Kenning, Ludger
Die Dessau-Wörlitzer Eisenbahn
2014; 159 Seiten,  ca. 35 Farb- und 150 s/w Abbildungen, 20 Skizzen, 10 Tabellen, Format 25 x 21 cm; gebunden,
 
Die mittlerweile 120 Jahre alte, nur 18,7 km lange Nebenbahn Dessau – Wörlitz hat eine hochinteressante Geschichte mit einem vielfältigen Fahrzeugeinsatz und einigen baulichen Besonderheiten. Die ursprünglich von der Dessau-Wörlitzer Eisenbahn-Gesellschaft (DWE) erbaute und betriebene normalspurige Privatbahn lebte einst maßgeblich vom Ausflugsverkehr zum berühmten Wörlitzer Gartenreich und setzte entsprechend feudale Personenwagen ein, während für den Zugdienst kleine B- und C-Kuppler genügten. Bereits 1925 beschaffte die DWE einen Triebwagen, nämlich das erste in der Dessauer Waggonfabrik hergestellte derartige Fahrzeug. Die 1934 eröffnete Verlängerung bis Gohrau-Rehsen wurde allerdings nur 31 Jahre alt. Nach der Verstaatlichung der DWE im Jahr 1949 war der Fahrzeugeinsatz nicht minder abwechslungsreich, setzte die Deutsche Reichsbahn hier doch zahlreiche ehemalige Privatbahn- und Länderbahn-Tenderlokomotiven ein. Nachdem sie den Personenverkehr schon 1968 für nicht mehr rentabel gehalten und eingestellt hatte, nahm sie 1982 einen Saisonreiseverkehr auf, der noch heute – mittlerweile unter dem Dach der Stadtwerke Dessau – für Leben auf der alten DWE sorgt. Der Güterverkehr ist dagegen seit 1994 Geschichte. Prächtige Fotos und kurzweilige Beschreibungen versetzen uns zurück in die große Zeit dieser anhaltischen Nebenbahn.
 
 

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