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Hersteller:Eisenbahn-Freunde - Vereine

Nebenbahn Neumarkt - Beilngries

Meier, Christoph

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Meier, Christoph
Nebenbahn Neumarkt - Beilngries
Die Geschichte der früheren Nebenbahn, deren verbleibener Abschnitt heute als Anschlussgleis von Max Bögl fortbesteht.
2013; 158 Seiten, viele Abbildungen, Format 21 x 30 cm; kartoniert
 
Die heute als Anschlussgleis der Firmengruppe Max Bögl in Sengenthal genutzte Schienentrasse ist das Reststück eines einstmals verzweigten Nebenbahnnetzes südlich von Neumarkt. Alles begann 1888, als die Strecke von Neumarkt nach Beilngries (Sulztalbahn) als bayerische Lokalbahn offiziell in Betrieb ging, gleichzeitig mit der Zweigbahn von Greißelbach nach Freystadt (Lerzerbahn).
1909 erfolgte die Verlängerung von Beilngries nach Dietfurt und 1929 wurde der Abschnitt von Beilngries nach Kipfenberg in Normalspur eröffnet. Nachdem 1934 die gesamte vormalige Schmalspurbahn bis Eichstädt (Bahnhof) auf Normalspur umgespurt war, hatte das Nebenbahnnetz seine größte Ausdehnung erreicht und die Sulztalbahn war Teil einer Durchgangsbahn zwischen Neumarkt und Eichstädt. Jedoch begann mit der Einstellung des Personenzugverkehrs im Abschnitt Beilngries - Kipfenberg eine Welle von Stillegungen im Personen- und Güterverkehr, jeweils gefolgt vom Rückbau der Bahnanlagen.
Heute existieren nur mehr gut fünfeinhalb Kilometer der Sulztalbahn, die seit 1992 als Anschlussgleis zum Werk Sengenthal von Max Bögl betrieben werden.

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