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Die Göltzschtalbrücke

Beyer, Peter / Stritzke, Jürgen

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Beyer, Peter / Stritzke, Jürgen
Die Göltzschtalbrücke
Historische Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland, Band 2
2011, 2. Auflage; 79 Seiten, viele Abbildungen, Klapptafeln, 17 x 24 cm; kartoniert
 
Am 15. Juli 1851 wurde die Göltzschtalbrücke mit einem Staatsakt eingeweiht. Bei Musik und Böllerschüssen fuhr ein Festzug über die neue Super-Brücke, die das 80 m tief eingeschnittene und rd. 700 m breite Tal der Göltzsch überspannt.
Der Bau der Brücke ist untrennbar mit den Namen der Ingenieure Johann Andreas Schubert, Robert Wilke und Ferdinand Dost verbunden, die nicht nur mit enormen technischen Schwierigkeiten, sondern auch mit einer negativen öffentlichen Meinung fertig werden mussten.
Das fertige Bauwerk machte auf die Menschen einen überwältigenden Eindruck und wurde euphorisch mit vielen Superlativen bedacht, denn Brücken dieser Dimension gab es Mitte des 19. Jahrhunderts noch nicht. Die Brücke wurde zum herausragenden Touristenmagnet und ist es bis heute geblieben.
In der Broschüre "Die Göltzschtalbrücke", die als Band 2 der Schriftenreihe zu den Historischen Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland erschienen ist, beschreiben der Historiker Peter Beyer und der Bauingenieur Jürgen Stritzke Bau und Geschichte der weltgrößten Ziegelsteinbrücke. Sie würdigen in dem  79-seitigen Werk die Leistungen der für den Bau zuständigen Bauingenieure und deren zahlreichen Helfer.

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