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Eine Fürther Verkehrsgeschichte

Mayer, Alexander

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Mayer, Alexander
Eine Fürther Verkehrsgeschichte
2010; 126 Seiten, viele Abbildungen, Format 16,5 x 23,5 cm; kartoniert
 
Fürth ist untrennbar mit der legendären Eisenbahnfahrt des „Adlers“ verbunden. Beim Blick zurück zeigt sich jedoch, dass die Verkehrsgeschichte der Stadt weit mehr Interessantes und Bemerkenswertes zu bieten hat. Für Stadtheimatpfleger Alexander Mayer Anlass genug, die gesamte Entwicklung des Fürther Verkehrswesens – zu Wasser, zu Lande und in der Luft – darzustellen. Die günstige Lage an der namensgebenden Furt am Zusammenfluss von Rednitz und Pegnitz förderte den frühen Aufstieg der Siedlung. 1835 konnte hier die erste deutsche Eisenbahnstrecke eingeweiht werden. Beinahe gleichzeitig entstand der Ludwigskanal. Obwohl längst unter dem „Frankenschnellweg“ (A 73) verschwunden, ist die Erinnerung an die berühmten „Schlagrahmdampfer“ immer noch präsent. Nach den beiden Weltkriegen war Fürth jeweils für einige Jahre die nordbayerische Drehscheibe für den Luftverkehr – in den 1950er-Jahren konnte man von hier aus über Amsterdam sogar nach New York fliegen. Mit dem Wirtschaftswunder kam die Massenmotorisierung. Pläne für eine „autogerechte Stadt“ entfalteten besonders im neuen Ortsteil Hardhöhe ihre Wirkung. Ein wehmütiger Blick gilt schließlich der seit 1981 aus dem Fürther Straßenbild verschwundenen Straßenbahn, an deren Stelle die U-Bahn trat. Dieses reich illustrierte Buch nimmt den Leser mit auf eine spannende und unterhaltsame Reise durch die letzten beiden Jahrhunderte und wird selbst Kennern Fürths überraschende Einblicke in die jüngere Geschichte ihrer Stadt bieten.

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