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Von der Eisern-Siegener Eisenbahn zur Kreisbahn Siegen-Wittgenstein

Löttgers u.a.

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Löttgers u.a.
Von der Eisern-Siegener Eisenbahn zur Kreisbahn Siegen-Wittgenstein
2009; 440 Seiten, 117 Farb- + 397 s/w Abbildungen, Format 21 x 30 cm; gebunden
 
Die 1880 als Eisern-Haardter Eisenbahngesellschaft gegründete Eisern-Siegener Eisenbahn (ESE) war eine der im Verhältnis zu ihrer Streckenlänge (14,24 km) leistungsstärksten und zugleich lukrativsten Privatbahnen Deutschlands. Ihre zeitweise elf eher unscheinbar wirkenden Dampfloks beförderten vor dem Ersten Weltkrieg über eine Million Tonnen Güter pro Jahr. Das bedeutete jeden Werktag fünf und mehr Güterzüge vom Bahnhof Eintracht über die Koblenzer und die Frankfurter Straße nach Kaan-Marienborn und zehn und mehr Züge von der Eintracht über die Eiserfelder Straße Richtung Eiserfeld und Eisern. Und dieselbe Zugzahl natürlich in der Gegenrichtung. Ab 1923 ersetzten sechs in ihrer Leistung doppelt so starke Dampfloks die bewährten T 3.
Nach dem Zweiten Weltkrieg dann übernahm die Siegener Kreisbahn schrittweise den Betrieb der ESE, setzte Straßenbahnwagen ein, löste die Dampfloks durch moderne Dieselloks ab und stellte den Betrieb auf den weitgehend über öffentliche Straßen verlaufenden Strecken bis 1979 in mehreren Etappen ein. Den ehemaligen ESE-Bahnhof Eintracht baute das 2004 in Kreisbahn Siegen-Wittgenstein umbenannte Unternehmen bis 2008 zu seinem eigenen Betriebsmittelpunkt aus.
Das mit vielen historischen Fotos und Plänen illustrierte Buch beschreibt die Entwicklung der vor 126 Jahren eröffneten ESE und ihre enge Verzahnung mit den angeschlossenen Bergbau- und Industriebetrieben, ist also Verkehrs- und Wirtschaftsgeschichte zugleich.
 
 

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