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Eisenbahnen und Eisenbahnindustrie in Hannover 1835-1914

Meschkat-Peters, Sabine

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Meschkat-Peters, Sabine
Eisenbahnen und Eisenbahnindustrie in Hannover 1835-1914
Reihe: Quellen und Darstellungen zur Geschichte Niedersachsens, Band 119
 2002; 616 Seiten, 95 Abbildungen, 134 Tabellen, 2 Karten, Format 16,5 x 24 cm; kartoniert
 
 „Berlin modisiert, Breslau promeniert, Hamburg ißt, Hannover schläft.“
Läßt sich dieses Image eines rückständigen Hannovers aus der Biedermeierzeit auf den Bereich des Eisenbahnwesens im Königreich und in der preußischen Provinz Hannover sowie auf die Entwicklung der Eisenbahnindustrie in der Stadt Hannover und in Linden übertragen?
Auf der Grundlage breiter Archivstudien stellt die Autorin den Aufbruch Hannovers in das Industriezeitalter von 1835 bis 1866, der maßgeblich von der Entfaltung des Eisenbahnwesens geprägt wurde, vor und schildert die Impulse der Eisenbahn auf die Entstehung der Maschinen- und Waggonbauindustrie im Raum Hannover. Die preußische Annexion Hannovers 1866 setzte sowohl in der Eisenbahnpolitik als auch im Wachstumsprozeß der Eisenbahnindustrie eine Zäsur, deren bislang überwiegend negativ beurteilten Folgen kritisch unter die Lupe genommen werden. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Neben- und Kleinbahnnetz, dessen Entwicklung hier zum ersten Mal ausführlich behandelt wird. Obgleich die wirtschaftlichen Krisen von 1866 bis 1914 ihre Spuren hinterließen, wurden Hannovers Schritte in die Moderne von einer dynamischen Entwicklung im Eisenbahnwesen und der Eisenbahnindustrie begleitet. Vielfältige und weitgehend unbekannte Aspekte der hannoverschen Landes- und Stadtgeschichte schließen eine Lücke in der bisherigen wirtschafts- und sozialgeschichtlichen Forschung.


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