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Bräunlein, Manfred
Die Ostbahnen - Königlich privilegiert und bayerisch - Von den Anfängen bis zur Verstaatlichung 1851 - 1875
2000; 280 Seiten, 67 s/w + 132 farbige Abbildungen; Format 17,5 x 24,5 cm; gebunden
 
Anhand von vielen Dokumenten und Gleisplänen wird das Schicksal der bislang größten bayerischen "Privatbahn" kritisch dargestellt. Abgedruckt und kommentiert sind z.B. die Aquarelle von A.E. Kirchner, welche oft als Foto-Ersatz verwendet werden.
Die "Königlich priviligierte bayerische Ostbahnen" waren die größte Privatbahn Bayerns und existierten vom 12. April 1856 bis 31. Dezember 1875. Im 454 Kilometer langen nordostbayerischen Grundnetz gab es 320 Bahnwärterhäuser, 33 Wachthäuser (für ledige Wärter), 65 Bahnhöfe und Haltestellen. Zur Freude der Aktionäre intensivierte man hauptsächlich den Fernverkehr zwischen der österreichisch-ungarischen Monarchie und Bayern. Geschichte und Charakter dieser interessanten `Bahngesellschaft werden kentnissreich und mit vielen, bisher unbekannten Fakten nachvollzogen.

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