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Hersteller:Resch - Eisenbahn-Fachbuch Verlag

Die "Gredl" - Geschichte der Nebenbahn von Roth nach Greding

Larsen, Frank

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Larsen, Frank
Die "Gredl" - Geschichte der Nebenbahn von Roth nach Greding
2005; 116 Seiten, 130 Abbildungen, Zeichnungen und Pläne, Format 20 x 21 cm; gebunden
 
Die größte Eisenbahnwüste Bayerns“ nannte man Mitte des 19. Jahrhunderts das Gebiet im Dreieck Nürnberg – Augsburg – Regensburg. Es gab zwar Hauptbahnprojekte nach Ingolstadt und Regensburg über Greding, doch wurden sie nicht realisiert. Die meisten Lokalbahnprojekte ihrerseits kamen nicht über den Projektstatus hinaus.
Die Strecke Roth – Greding, die „Gredl“, wurde dann schließlich gebaut. Allerdings brauchte es einen langen Atem, bis die Initiative der Stadt Roth aus dem Jahr 1876 fruchtete: 1884 wurde der Bau im Lokalbahngesetz beschlossen und die Strecke am 1. Juni 1888 offiziell eingeweiht.
Mit 39,22 km war die „Gredl“ eine der längeren Stichbahnen in Bayern, mit 180 m hatte sie einen der engsten Bogenhalbmesser und ihren Reiz sowohl in der dem Terrain angepassten Streckenführung bis hinauf zur europäischen Wasserscheide als auch in ihrer wechselhaften Geschichte.
Probleme in der Länderbahnzeit, der Bau der Autobahn mit Umtrassierung der „Gredl“, Zerstörungen in den letzten Kriegstagen 1945, Wiederaufbau und dann der schrittweise Rückbau, die Aufwertung des verbliebenen Abschnitts Roth – Hilpoltstein und der Bau der Neubaustrecke Nürnberg – München.
All diese Aspekte werden ausführlich beschrieben und mit vielen Dokumenten, Skizzen und Fotos illustriert.
Ein Buch über eine interessante Nebenbahn, exemplarisch für die Entstehung des bayerischen Lokalbahnnetzes, typisch für das Nebenbahnsterben bei der Bundesbahn, aber mit ganz eigenen Charme und Charakter.

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