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Lebenserinnerungen eines badischen Bahnbeamten 1849-1944

Karl Friedrich Linnebach

 
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Karl Friedrich Linnebach
Lebenserinnerungen eines badischen Bahnbeamten 1849-1944
2007. 208 Seiten, ca. 36 s/w-Abb., Format 14,5 x 22 cm; Broschur
 
Im Herbst 1930, im Alter von 81 Jahren zog Karl Friedrich Linnebach, ein pensionierter badischer Bahnbeamter, zu seiner Enkelin Lily Debatin und deren Ehemann Otto nach Stuttgart. Hier begann er seine Lebenserinnerungen aufzuschreiben. Zunächst anhand von früher geführten Notizbüchern. Er berichtet über ausgedehnte Wanderungen in den 20er und 30er Jahren und kommt der Gegenwart immer näher. Schließlich endet er mit tagebuchartigen Betrachtungen der 30er und 40er Jahre.
1849 wurde er in Triberg im Schwarzwald als Sohn eines Zoll- und Steuereinnehmers geboren. Nach der Volksschule wollte er zunächst Lehrer werden und besuchte zu diesem Zweck Vorbereitungskurse und das Lehrerseminar in Neckargemünd. Dann entschied er sich aber doch für eine Tätigkeit bei der Badischen Eisenbahn. 1870/71 nahm er am deutsch-französischen Krieg teil und 1876 heiratete er Barbara Stüssi. Das Ehepaar bekam fünf Kinder. Als Eisenbahner wurde er öfter versetzt und kam so in ganz Baden herum. Als seine Lebensumstände in Stuttgart wegen des Krieges für ihn immer bedrohlicher wurden, zog er im August 1943 zu seinem Sohn Hans in den Schwarzwald nach Zell im Wiesental. Dort starb er im Juni 1944 mit 95 Jahren.

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